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Sturm- und Schneeschäden

Jährlich werden Bäume durch Stürme, Schnee- und/oder Eisbelastung geworfen oder gebrochen. Neben dem wirtschaftlichen Schaden der Waldbesitzer durch vorzeitige Nutzung des Bestandes oder Entwertung des Stammholzes durch Brüche und Risse, ist besonders der Gefahr einer Massenvermehrung von Fichtenborkenkäfern durch rasche Aufarbeitung des Schadholzes vorzubeugen. Der Landesforstdienst Steiermark überwacht den Wald auch in Hinblick auf Sturm- und Schneeschäden. Im Jahr 2018 führten neben lokalen Gewittersturmereignissen besonders die Stürme "Veia" in der Nacht vom 29. auf 30. 10. (Schwerpunkt Leoben, Bruck-Mürzzuschlag und Murau-Süd) und ein Föhnsturm am 12. 6. (Schwerpunkt Voitsberg, Graz-Umgebung, Weiz) am 12. 6. zu höherem Schadholzanfall.

Klicken Sie auf die Karten, um zu einer Diaschau "Sturmschäden 2018-2013" bzw. "Schneebruch- und Eisanhangschäden 2018-2013" zu gelangen.  

Sturmschäden 2018 © LFD
Sturmschäden 2018
© LFD
Schneebruch 2018 © LFD
Schneebruch 2018
© LFD

Wenn es auch jährlich solche Ereignisse gibt, ragen doch die Schäden durch die Stürme "Paula" 2008 (Schwerpunkt Bezirk Voitsberg und Graz-Umgebung), "Kyrill 2007" (Schwerpunkt Liezen) und "Uschi" 2002 (Schwerpunkt Liezen, Leoben, Murtal) heraus.

Sturmschäden "Paula" - Luftbilder vollständig digital verfügbar!

Orkan "Paula" - Erste Bilanz der Waldschäden in der Steiermark

Orkan "Kyrill" - Bilanz der Waldschäden

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