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Erlebnisraum Wald

70 % der Österreicherinnen und Österreicher verbringen ihre Freizeit am liebsten im Wald. Die Erwartungen an den Lebens- und Erholungsraum Wald nehmen dabei ständig zu, die Waldflächen bleiben aber etwa gleich.

Die vielfältigen Interessen an der Nutzung des Waldes sollen sich auch in Zukunft miteinander vereinbaren lassen. Gegenseitiger Respekt und Verständnis für die Bedürfnisse anderer WaldnutzerInnen tragen zu einer "Waldkultur des Miteinander" bei.

 

Die Pappel - der Baum des Jahres 2018

Anlässlich des internationalen Tags des Baumes am 25. April präsentierten heute Bundesministerin Elisabeth Köstinger und Gerhard Heilingbrunner, Präsident des Vereins Kuratorium Wald, die Pappel als Baum des Jahres. In Österreich sind drei Arten heimisch (Schwarz-, Silber- und Zitterpappel), sowie zwei Hybride (Grau- und Kanadapappel). Die Pappel wächst sehr schnell und gilt als Pionierbaum. Für ökologisch wertvolle Lebensräume gilt sie als unverzichtbar. Der Tag des Baumes wurde von der UNO 1951 ins Leben gerufen und soll die Bedeutung des Waldes als grüne Lunge und Ökosystem für die Menschen vor Augen führen.

Schwarzpappel zählt zu den gefährdeten Arten

Schwarz- und Silberpappel gelten als typische Charakterbäume der Auenlebensräume. Ursprünglich sollte die Schwarzpappel eine häufige Vertreterin in der europäischen Auenlandschaft sein, sie steht jedoch auf der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten, da es an natürlichem Lebensräumen mangelt. Die Schwarzpappel benötigt natürliche Ereignisse wie Überschwemmung oder Eisstöße, die immer wieder Pionierflächen schaffen. Diese Dynamik kann nur ein natürlicher Flusslauf bieten, ein Fluss, der mäandrieren und ausufern kann.

 

Der Baum des Jahres wird zum Internationalen Tag des Waldes vom Externe Verknüpfung Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus und dem Präsident vonExterne Verknüpfung  Kuratorium Wald präsentiert. 

 

WALDPÄDAGOGIK

Im Tagebuch der Bäume lesen

Nicht im Klassenzimmer, sondern mitten im Wald die Geheimnisse und Zusammenhänge in der Natur entdecken und zu erforschen, das ist das Ziel der Initiative Waldpädagogik.

Mehr...

 

WALD UND FREIZEIT

Zu Gast im Wald!

Rund 90 % des steirischen Waldes sind in Privatbesitz, trotzdem darf jede und jeder Erholungssuchende den Wald betreten und sich dort aufhalten. 

Als Gast sollte man Gastfreundschaft jedoch niemals überstrapazieren!

 

Im "Wald-Begleiter" des Forstministeriums finden Sie die wichtigsten Regeln für Waldbesucherinnen und Waldbesucher zusammengefasst: Externe Verknüpfung "Richtiges Verhalten im Wald"

Informationen auch über die Plattform Externe Verknüpfung "wald.zeit"

 

FAIR PLAY IM WALD

Der Wald ist ein einzigartiger Erholungsraum...

und steht dadurch im Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach Ruhe und Entspannung und dem Wunsch nach Action und Erlebnis.

Auseinandersetzungen sind nur durch partnerschaftliches Verhalten und gegenseitiges Verständnis der unterschiedlichen WaldnutzerInnen zu vermeiden. 
 

Externe Verknüpfung "Fair Play im Wald"

Externe Verknüpfung Der Österreichische Walddialog

Externe Verknüpfung "Respektiere deine Grenzen"

 

WILDSCHUTZGEBIET

§ 51 Externe Verknüpfung Steiermärkisches Jagdgesetz 1986: Um die Störung von Wildtieren gering zu halten, können Jagdberechtigte Wildschutzgebiete unter bestimmten Auflagen zeitlich und örtlich sperren.

In diesen Gebieten gilt außerdem das Wegegebot, d.h. die ausgewiesenen Wege dürfen nicht verlassen werden.

Desgleichen ist die Ausweitung von Wildschutzgebieten während der Brut- und Aufzuchtphasen im Bereich von Brut- und Nistplätzen des Auer- und Birkwildes ebenfalls möglich.

Mehr zu Wild und Jagd

 
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